| Rettungskarten in der Praxis vorgestellt |
![]() Diese sollten sich die Fahrzeugbesitzer von ihrem Fahrzeughersteller – z.B. über deren Webseite - oder auch über [www.adac.de]. besorgen und an der Sonnenblende der Fahrerseite anbringen. Dass dies sehr einfach sei, bewiesen die Kommandanten der Hilpoltsteiner Ortsteilwehren damit, indem sie eine Rettungskarte ihres eigenen Privatfahrzeugs mitbrachten. ![]() Wenn man wisse, an welcher Stelle man das Rettungsgerät (Spreizer oder Schere) gefahrlos ansetzen könne, könne die Befreiung der eingeklemmten Personen schneller und ohne weitere Gefahren von statten gehen, so Kreisbrandmeister Michael Krauß weiter. Der KBM dankte bei dieser Gelegenheit Bürgermeister Markus Mahl -, der es sich nicht nehmen ließ, der Rettungsübung beizuwohnen – dafür, dass die Stadt Hilpoltstein ihre Feuerwehren stets mit den erforderlichen Gerätschaften ausstatten würde. Hiermit sei verunfallten Personen stets eine schnelle und sorgfältige Hilfe gewährleistet. Bürgermeister Mahl dankte allen ehrenamtlichen Helfer|Innen aller Hilfsorganisationen für deren oft schon jahrzehntelanges Engagement zu Gunsten der Bevölkerung in Notfällen. ![]() Nachdem das Dach des „Unfallfahrzeugs“ entfernt war, stellten sich die Kommandanten zusammen mit den Rettungskräften von BRK und Feuerwehr und dem noch immer „eingeklemmten Patienten“ einem Pressebild und präsentierten ihre mitgebrachten Rettungskarten für ihr jeweiliges eigenes Fahrzeug.
Hinweis: Der Artikel und die Bilder wurden von Rudolf Heubusch eingereicht und zur Verfügung gestellt.
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